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Der Flug des Hammers

Mit einem durchdringenden Zischen flog der Hammer über das blutgetränkte Feld. Geschleudert von der göttlichen Hand des Ravdjinn, sollte er das Antliz des Göttervaters Odin verheeren. Vor Zorn glühten die Augen des jungen Gottes. Die Geringschätzung des Alten sollte ihm eine bittere Ernte eintragen und seine Verdächtigungen in einem See des Todes ertrinken!

Doch Odin konnte so leicht nicht überrascht werden. Er, der schon den Schlichen Lokis entkommen war, ahnte im Voraus welch hinterlistige Tat Ravdjinn zu verüben trachtete. Er drehte sich mit mächtigem Schwung um, so dass sein Mantel den Staub und die massakrierten Körper am Boden gleichermassen aufwirbelte. Ebenso behende wie er sich drehte, fasste seine unbezwungene Rechte den Stiel des göttlichen Hammers mitten im Flug. Sein starker Griff zerbrach das Holz wie einen Zweig, obwohl es doch aus dem blutigen Kern des Weltenbaums Yggdrasil geschnitten wurde. Mit einem wissenden, spöttischen Zug um den Mund schaute Odin Ravdjinn an.

Dieser kochte vor Wut, angesichts dieser neuerlichen Machtdemonstration des Älteren. In seinem rasenden Zorn zog er das Schwert von seiner Hüfte. Da sprach Odin die gefiederten Worte: "Nun, da deine Hinterlist misslungen, suchst du endlch den Kampf von Mann zu Mann. Oh schändlicher Feigling, diese Entscheidung soll deine letzte sein! Ich werde dich vom Angesicht der Erde tilgen und ihr den giftigen Geifer deiner falschen Worte fürderhin ersparen!"

Mit diesen donnernden Worten packte auch Odin den Griff seines treuen Schwertes. Wie vielen Körpern hatte er damit schon schauerliche Schmerzen bereitet, wie vielen Seelen schon den Weg in die Ewigkeit bereitet! Doch dieses Mal würde es anders sein. Ravdjinn war zwar hinterhältig, aber doch der stärkste Gegner, der sich ihm bisher in den Weg gestellt hatte. Es würde alle Mittel anwenden müssen. Doch nach wie vor befremdete Odin die scheinbare sinnlosigkeit von Ravdjinns Handeln, konnte er doch alleine nichts bewirken. Auch wenn eine ganze Menschen-Armee hinter ihm stehen würde, könnte er sie doch in kürzester Zeit abschlachten. Es konnte also nicht so einfach sein.
29.3.06 13:33
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


tylmaster / Website (31.3.06 13:57)
verdammt verdammt verdammt!
letzten montag waren die ach so göttlichen meister des symphonic epic hollywood metal in der schweiz. nicht nur in der schweiz, nein in winterthur! und ich elender erfuhr davon einen tag danach *heul*
bist du gewesen, dani?


BlackDog / Website (1.4.06 15:03)
Nein, ich auch nicht, aus monetären Gründen. Ausserdem hab ich sie schon zwei mal gesehen *fiesgrins*

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