BlackDog's Kennel
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Neues Feature

Ich habe, weil das ja Trend ist im Internet, ein neues Feature auf diesem Blog. Und zwar kann man sich jetzt meine Musik-hör-Gewohnheiten am PC anschauen. Das ganze findet sich auf der "Über-Page". Wer auf die Liste klickt, wird mit weiteren Details beschenkt.
Wieso mache ich das alles? Weil die orientierungslose Masse der Schafe eine Leitfigur in Sachen guter Geschmack braucht. Schaut euch also an, was der trendige Mensch von heute hören soll. So werdet ihr auch sicher nie ungebetenen Besuch von der Geschmackspolizei bekommen...
BlackDog am 29.3.06 12:59


An des Weges Schneise

Ravdjinn starrte dem schwindenden Schatten des Göttervaters nach. Trotz seiner Jahrtausende war Odin bei weitem der grösste und fürchterlichste Schlächter der Welten. Die Haut der niederen Geschöpfe schälte sich von ihren Körpern bei dem baren Anblick des hehren Alten. Jeder seiner Schritte trieb das Otterngezücht in sinnlose Raserei. Wie eine Flutwelle vor dem Buge Odins zerhackten sich die Kreaturen gegenseitig und tränkten seine fellbespannten Schuhe mit Blut.

Diese Demonstration von Macht brachte die göttlichen Säfte in Ravdjinns gestähltem Körper zum brodeln. Zu lange, zu lange hatte der junge Hüne auf seinen Tag des Triumphes gewartet. Zu lange brütete er im Schatten des grossen Göttervaters. Zu lange, ja, zu lange schon hatte Ravdjinn, Vernichter der Unterwelt, auf sein Erbe gewartet. Mit dem Feinde paktiert! Ravdjinn schnaubte verächtlich und zertrat ein elendes Geschöpf. Erinnerungen von Zeiten jenseits jeder Vorstellung flackerten über sein Antlitz und zerstörten Ravdjinns regelmässige Konturen zu einer hassverzehrten Fratze.

"Nicht so sollst du mir entkommen, alter Mann!" Seine Stimme war jedwelcher Wärme beraubt und zerschnitt die modernde Luft wie klirrender Stahl. "Du unterschätzt mich, Greis! Fühle die Macht von Ravdjinn, Herrscher über Tod, Leben und das Sein!" Mit diesen Worten schleuderte der Hüne seinen verfluchten Hammer über das verhehrte Schlachtfeld, dem Göttervater entgegen.
Mike am 21.3.06 19:11


Eine Natter am Busen

"Du bist es, Ravdjin. Ja, von Anfang an habe ich dich erkannt. Wie in den seit Äonen vergangenen Zeiten liessest du deinen Hammer zwischen den Häuptern deiner Opfer kreisen. Dieser Anblick erfüllte mein Herz mit Freude und liess mich die ungestüme Kraft der Jugend wieder spüren." Ravdjin nickte dem Alten zu und antwortete: "Du sprachst weise, wie immer, alter Kampfgefährte. Deine Axt hat nichts von ihrer Schärfe eingebüsst, und deine Arme haben noch immer ihre frühere Kraft. Viele Schädel hast du heute gespalten, oh Odin! Doch wie kommt es, dass wir uns nun auf dem Feld des Blutes und des Schmerzens gegenüberstehen, statt gemeinsam die Reihen der Feinde zu verheeren?" Als er diese Worte vernahm, verfinsterte sich der Blick Odins. Der Zorn liess eine dunkle Flamme in seinen Augen flackern. "Elender, wie kannst du mir vorwerfen, auf der falschen Seite zu stehen, schändlicher Verräter? Lange haben wir gemeinsam gemordet, und ich habe dich wie einen Sohn geliebt. Doch nun muss ich erkennen, dass ich eine Natter an meinem Busen genährt! Wie konntest du dich nur von der wahren Sache abwenden und mit dem Feind paktieren? Doch sei dir gewahr, dein Unrechtes Tun wird nicht ohne schreckliche Sühne bleiben, wenn du dich länger der Wahrheit verschliesst!"
Mit diesen Worten wandte sich Odin von Ravdjin ab. Wie ein Hauch schmerzerfüllten Todes fegte sein Mantel über den blutgetränkten Boden. Als sich der stolze Alte entfernte, zertrat er mit jedem seiner Schritte ein jammerndes, unwürdiges Geschöpf unter seinen Füssen. Was Ravdjin getan hatte, musste einen Grund haben. Seinen ehemaligen Kampfgefährten jetzt schon zu vernichten, würde keinen Sinn machen. Düstere Gedanken umwölkten seinen Sinn.
BlackDog am 21.3.06 13:04


Alte Bekannte

Sie trafen sich in der Mitte des erstillten Schlachtfeldes. Dampfende, zur Unkenntlichkeit zerschundene Körper Legionen von gemeuchelten Kreaturen übersäten die Weiten der Ebene; grün noch vor wenigen Stunden war der Boden nun rot getüncht und die sich dem Westen entgegen schlängelnden Bäche waren schwanger von schwarzem Blut. Die spärlichen Bäume waren mannshoch geschmückt mit dem schrecklichen Ornament.

Den zweihändigen Kriegshammer auf ein noch röchelndes Geschöpf niederfahren lassend stemmte Ravdjin seine eisenbestückten Hände in die Hüften. "So treffen wir uns wieder, alter Mann", flüsterte der Hüne seinem Gegenüber zu. Dieser lächelte und, mit Blitzen in seinen schwarzen Augen, wischte die Knochensplitter und den Abschaum von den Blättern seiner mächtigen zweischneidigen Axt.
Mike am 20.3.06 21:59


Erklärender Prolog für den Unwissenden

Ja, es ist soweit. Nach Jahren der Abstinenz wird die wirre und gewalttätige Helden/Schurkengeschichte um einige Kapitel bereichert. Und zwar nur hier. Exklusiv! Wer den Blog nicht abonniert und mitliest, ist selbst Schuld. Die Götter haben lange geschwiegen, doch nun ist es an der Zeit, die seit Äonen in unauslotbaren Tiefen schlummernden Geschichten wieder zu erwecken. Die trügerische Ruhe hat endlich ein Ende, der Blutregen wird die Erde von ihrem Abschaum reinwaschen.

Natürlich werde ich die Ehre, diese neue Kategorie mit dem ersten Kapitel zu entjungfern Mike überlassen. Bis das geschehen ist, ist "Odins Rache" lediglich als Arbeitstitel, ja eher nur Platzhaltertitel zu verstehen. Ich bin gespannt und harre der schrecklichen, bluttriefenden Neuigkeiten aus Indien. Mögen sich die Götter gegenseitig mit dem Anblick ihrer Innereien erfreuen. Lasset das Massaker beginnen! Mike, ich übergebe (mich?).
BlackDog am 7.3.06 17:08


News from Hell

Es sind Zweifel an der Spannungsgeladenheit meines Lebens laut geworden! Die werde ich hier natürlich widerlegen, indem ich die Ereignisse der letzten Tage darlege. Sie allein werden meine Kritiker aus Indien zum Verstummen bringen, so adrenalingeladen sind sie!

Heute zum Beispiel war ich in der ZB Zürich. 5 Stunden lang Quellennachweise nachtragen, aus zwei Büchern. Auf Lateinisch. Wenn das nicht eine spannende Extremerfahrung from hell ist!! Ansonsten bin ich die Semesterferien am geniessen. Hin und wieder auch ein Spielchen mit dem neuen/alten PC machen, der mir mein Bruder überlassen hat. Dank 2GB RAM kann ich jetzt auf Linux auch Castle Wolfenstein ET spielen. Spass! Der Preis dafür ist nur, dass ich die Wände des heimischen WC's nicht mehr mit meinem Stuhl beschmieren darf. Schade! Aber was tut man für neues Material nicht alles...

In der Band tut sich auch einiges. Ist ja sicher schon durchgesickert, dass wir am aufnehmen eines Albums/EP sind. Ich hab in der ersten Ferienwoche zusammen mit Jo (Bassist) alle Synth-Begleitungen aufgenommen. Bass und Drums sind ebenfalls fertig. Wir waren nun noch auf die Gitarrenspuren, damit die Key-Solos auch noch aufgenommen werden können. Ohne gehts eben nicht gut. Soll der gute Pitch also mal hinmachen! Erscheinung ist etwa im Mai geplant, genaueres, wenns was zu erzählen gibt... Haltet euch auch einige Daten Ende April und im Mai frei, es wird sicher eine grosse CD-Taufe in der Grabenhalle SG geben, mit Konzert und anderen Bands.

So, jetzt sind sicher alle überzeugt, dass ich hart arbeite und im Adrenalin schwimme. Jetzt auf in den Kampf, die Aliierten haben noch eine Online-Abreibung vor sich. Die Wolfenstein-Achse schlägt zurück!
blackdog am 2.3.06 17:36


HailHailHailHailHail

Hail! Manowar (Hail!) werden ein Album ver?ffentlichen. Am 3. April. Es wird also die n?chsten Jahre nicht mehr nur Doppel-Live-DVD's geben. Vielversprechend t?nt auch die Beschreibung zur Vorab-Single, die am 27. Februar kommen wird. Lasst euch nur schon den Titel der Scheibe auf der Zunge zergehen: "The Sons of Odin" Episch, nicht? Dazu noch die Tatsache, dass das Teil 10 (!) Minuten lang ist, wirklich episch sein soll und "in classic true metal style" rocke. Das neue Album von Manowar (Hail!) ist ?brigens noch unbetitelt.

Ich weiss nicht, wie ihr das seht, aber ich schnall mir schon mal das mighty sword of steel um und schl?pfe in meinen Ledertanga, bis davon endlich was im Plattenladen das wahren Metallers steht...
blackdog am 26.1.06 08:49


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